
Qualität und Wirtschaftlichkeit
Dezentrale Stromversorgung
Bei der Stromerzeugung in Kraftwerken (zentrale Stromversorgung) fällt Wärme an, die oft ungenutzt an die Umwelt abgegeben wird. Durch die Nutzung dieser Wärme, z.B. für die Beheizung von Gebäuden, werden die Verluste reduziert und die umwelt- und klimaschädlichen Emissionen sinken. Die Kraft-Wärme-Kopplung ermöglicht eine Primärenergieersparnis von bis zu 36 Prozent und gehört somit zu einem der effizientesten Energiespar-Instrumente.
Attraktive Förderung und umweltfreundlicher Betrieb mit hohem Nutzungsgrad
In Deutschland wird der gesamte Strom der von Mini-Blockheizkraftwerken erzeugt wird, durch das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz gefördert.
Blockheizkraftwerke arbeiten ausgesprochen umweltfreundlich: Neben der Primärenergieersparnis von ca. 36 Prozent ist die CO2-Emission deutlich geringer als bei einem konventionellen, zentralen Kraftwerk. Deutschland fördert deshalb die BHKW-Technik durch die Befreiung von der Strom- und Mineralölsteuer für Anlagen mit einem Nutzungsgrad von mindestens 70 Prozent und einer Primärenergieersparnis von größer als zehn Prozent gemäß EU-KWK-Richtlinie.
Darüber hinaus wird in Deutschland im Rahmen des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG) seit 2009 KWK-Strom unabhängig nach Quelle und Verbrauchsort differenziert gefördert, das heißt, auch selbst genutzter KWK-Strom wird staatlich bezuschusst.
Beste Qualität für hohe Wertbeständigkeit
Zum Bau der BHKWs werden ausschließlich qualifizierte Komponenten namhafter Markenhersteller verwendet. Dies garantiert eine hohe Betriebssicherheit, langjährig gesicherte Ersatzteilbeschaffung und damit eine hohe Wertbeständigkeit.
Der Steuerungsschrank ist Platz sparend im BHKW-Modul integriert. Der Basisaufbau des BHKW inklusive des Steuerschrankes ist bei jedem Modul gleich und alle Komponenten sind problemlos erreichbar. Verkürzte Wartungszeiten und damit niedrigere Kosten für den Anwender sind die Folge.





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